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Warum Auftragnehmer in Stablecoins bezahlen? Die tatsächlichen Kosten jeder Auszahlung

Erfahren Sie, wann Auszahlungen in Stablecoins Geld sparen und wann nicht

Kurzfassung

  1. Machen Sie einen Test. Bezahlen Sie nächsten Monat einige Ihrer Auftragnehmer in Stablecoins und vergleichen Sie die Gesamtkosten mit Ihrer bisherigen Zahlungsmethode.
  2. Berechnen Sie die gesamten Auszahlungskosten. Addieren Sie die Überweisungsgebühr, den Wechselkursaufschlag und die Auszahlungskosten des Auftragnehmers. Nutzen Sie dafür die Konditionen Ihrer Bank und von Wise.
  3. Prüfen Sie die Zahlungshöhe. Bei einem kleinen Team mit Zahlungen von $500 pro Auftragnehmer betragen die Kosten bei Volet.com 0,4–1,0 %, wenn Sie Stablecoins besitzen, und 0,4–2,8 %, wenn Sie diese erst kaufen müssen. Bei Banküberweisungen sind es 7–14 %. Bei einem größeren Team mit Zahlungen von $1.500 liegen die Kosten bei 0,3–0,5 % bzw. 0,4–2,8 %, gegenüber 4–7 % bei Banküberweisungen.
  4. Vergleichen Sie mit Wise, nicht nur mit Banküberweisungen. Bei einer Auszahlung auf ein Bankkonto oder wenn Sie Stablecoins erst kaufen müssen, ist der Kostenvorteil gegenüber Wise gering oder entfällt ganz.
  5. Prüfen Sie weiterhin Steuerpflichten und Auftragnehmerstatus. Auch bei Zahlungen in Stablecoins bleiben Steuerpflichten und die Einstufung als Auftragnehmer relevant.

Volet.com ist bei diesen Angaben die günstigste Option.

Deutlich günstiger als eine Banküberweisung, ähnlich wie Wise.

Günstiger als eine Banküberweisung, aber teurer als Wise.

Bei diesen Angaben ergibt sich keine klare Ersparnis.

Geben Sie einen Zahlungsbetrag größer als null ein.

Im Vergleich zur Banküberweisung: Mit Volet.com sparen Sie {{r}} pro Zahlung, {{m}} im Monat.

Im Vergleich zur Banküberweisung: Volet.com kostet {{r}} mehr pro Zahlung.

Im Vergleich zur Banküberweisung: Die Kostenspannen überschneiden sich, der Unterschied ist also gering oder entfällt ganz.

Im Vergleich zu Wise: Mit Volet.com sparen Sie {{r}} pro Zahlung, {{m}} im Monat.

Im Vergleich zu Wise: Volet.com kostet {{r}} mehr pro Zahlung.

Im Vergleich zu Wise: Die Kostenspannen überschneiden sich, der Unterschied ist also gering oder entfällt ganz.

{{m}} im Monat. Auftragnehmer: {{n}}.

Annahmen: Banküberweisung {{f}} pro Überweisung zuzüglich {{m}} Wechselkursaufschlag.

Wise {{r}} (beispielhaft).

Volet.com-Gebühr {{f}}.

Der Auftragnehmer zahlt {{w}} USDT für die Auszahlung auf eine Krypto-Wallet.

Der Auftragnehmer zahlt 1 % für die Auszahlung auf ein lokales Bankkonto.

Der Kauf von Stablecoins verursacht zusätzliche Kosten von {{b}}.

Für die Berechnung entspricht ein USDT einem Dollar.

Was kostet eine Auszahlung an einen Auftragnehmer wirklich?

Geben Sie den Zahlungsbetrag ein, um die Überweisungsgebühr, den Wechselkursaufschlag und die Auszahlungskosten des Auftragnehmers zu vergleichen.

Zahlung pro Auftragnehmer (USD)

Monatlich bezahlte Auftragnehmer

Besitzen Sie bereits Stablecoins?

Wie lässt sich der Auftragnehmer das Geld auszahlen?

Annahmen ändern

Banküberweisungsgebühr pro Überweisung, unterer und oberer Wert (USD)

Wechselkursaufschlag der Bank, unterer und oberer Wert (%)

Wise-Gesamtkosten, unterer und oberer Wert (%)

Volet.com-Gebühr (%)

Auszahlung auf eine Krypto-Wallet, unterer und oberer Wert (USDT)

Kosten für den Kauf von Stablecoins, unterer und oberer Wert (%)

Banküberweisung

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pro Zahlung

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Wise (beispielhaft)

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pro Zahlung

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Volet.com

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pro Zahlung

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Die Ergebnisse sind beispielhafte Kostenspannen, keine verbindlichen Angebote. Blockchain-Netzwerkgebühren, Steuern und Ihr eigener Zeitaufwand sind nicht berücksichtigt. Die Volet.com-Gebühr beginnt bei 0,25 %; lassen Sie sich Ihren Gebührensatz vom Vertriebsteam von Volet.com bestätigen. Keine Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung. Die Namen gehören ihren jeweiligen Inhabern; Volet.com steht mit ihnen in keiner Verbindung.

Was eine Auszahlung an einen Auftragnehmer wirklich kostet

Auftragnehmer in Stablecoins zu bezahlen lohnt sich, wenn dadurch die Differenz zwischen dem gesendeten Betrag und dem Betrag sinkt, der beim Auftragnehmer bleibt. Am besten funktioniert das, wenn Sie den Großteil dieser Differenz schon vor dem Senden kennen.

Die Gesamtkosten einer Auszahlung setzen sich aus drei Teilen zusammen: der Überweisungsgebühr, dem Wechselkursaufschlag und den Kosten, die dem Auftragnehmer entstehen, um auf das Geld zugreifen zu können.

Die Überweisungsgebühr steht im Preisverzeichnis. Der Wechselkursaufschlag (FX-Spread) ist die Differenz zwischen dem angebotenen Wechselkurs und dem Marktkurs. Den dritten Teil der Kosten trägt der Auftragnehmer: Gebühren beim Abheben oder Auszahlen, die der Absender selten sieht.

Nach Angaben der Weltbank lagen die durchschnittlichen Kosten für eine Überweisung von $200 ins Ausland im ersten Quartal 2025 bei 6,49 % (Remittance Prices Worldwide, Ausgabe 53, März 2025). Das ist ein Vergleichswert für Privatkunden, kein Geschäftskundentarif. Er zeigt aber, wie schnell bei kleinen Zahlungen ein Teil des Betrags durch Kosten verloren geht.

Was eine Zahlung für ein kleines und ein größeres Team tatsächlich kostet

Betrachten wir eine einzelne Zahlung an einen Auftragnehmer. Die folgenden Zahlen setzen voraus, dass Sie bereits Stablecoins besitzen. Fixe Gebühren fallen bei kleinen Zahlungen stärker ins Gewicht. Deshalb ist der Kostenunterschied zwischen Banküberweisungen und Stablecoins bei einem kleinen Team mit $500 pro Auftragnehmer größer als bei einem größeren Team mit $1.500.

Kleines Team, eine Zahlung von $500 pro Auftragnehmer:

  • Banküberweisung: $35–70 (7–14 %)
  • Wise: etwa $5–10 (1–2 %)
  • Volet.com: etwa $2–5 (0,4–1,0 %), wenn der Auftragnehmer die Stablecoins behält, etwa $6 (1,25 %), wenn er sie auf ein lokales Bankkonto auszahlen lässt

Größeres Team, eine Zahlung von $1.500 pro Auftragnehmer:

  • Banküberweisung: $55–110 (4–7 %)
  • Wise: etwa $6–22 (0,4–1,5 %)
  • Volet.com: etwa $4–7 (0,3–0,5 %) oder etwa $19 (1,25 %) bei Auszahlung auf ein Bankkonto

So haben wir gerechnet: Eine Banküberweisung kostet $25–50 pro Transaktion, entsprechend den veröffentlichten Preisverzeichnissen großer US-Banken (Oktober 2026). Hinzu kommt ein angenommener Wechselkursaufschlag von 2–4 %. Diese Spanne wird von Zahlungsdienstleistern genannt; Banken weisen zwar auf einen Aufschlag hin, veröffentlichen aber nicht dessen Höhe. Die Zahlen für Wise dienen der Veranschaulichung. 

Bei Volet.com zahlen Sie eine Gebühr ab 0,25 %. Für die Auszahlung auf eine Krypto-Wallet zahlt der Auftragnehmer 0.5 USDT (3.5 USDT über TRC-20 im Tron-Netzwerk), für die Auszahlung auf ein lokales Bankkonto ab 1 %.


Weiterlesen: Wise vs. Volet.com: Ein umfassender Vergleich für 2026


Sie haben noch keine Stablecoins?

Wenn Sie Stablecoins (USDT oder USDC, zwei weitverbreitete Dollar-Stablecoins) an einer Kryptobörse kaufen müssen, kommen etwa 0,1–1,5 % hinzu. Diese Annahme dient zur Veranschaulichung. Die tatsächlichen Kosten hängen von der Börse, Ihrem Land und der Zahlungsweise beim Kauf ab. Darin enthalten sind eine Einzahlungsgebühr, eine Handelsgebühr und ein Spread (die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis).

Liegt Ihr Geld in einer anderen Währung vor, entstehen durch den Wechselkurs zusätzliche Kosten. Außerdem zahlen Sie die Blockchain-Netzwerkgebühr, wenn Sie die Stablecoins auf Ihr Volet.com-Guthaben übertragen.

Damit liegen die Kosten bei Volet.com bei etwa 0,4–2,8 % des Zahlungsbetrags, und der Kostenvorteil gegenüber Wise kann entfallen.

Bei einem größeren Team ändern sich auch die organisatorischen Fragen: Wer prüft die Wallet-Adressen, wer gleicht Zahlungen ab, wer führt die Aufzeichnungen? Hier hilft Automatisierung: Volet.com kann Auszahlungen über eine API oder Smart Contracts direkt an die Krypto-Wallets der Auftragnehmer senden. Die Empfänger benötigen dafür nur eine kompatible Wallet-Adresse. 

Die Compliance-Anforderungen hängen vom Produkt und vom Land ab. Auszahlungen auf Bankkonten und Karten erfordern in der Regel eine Verifizierung. Bei Auszahlungen direkt an Wallets fällt eine Blockchain-Netzwerkgebühr an. Klären Sie bei diesem Volumen zunächst die Limits und Anforderungen mit dem Vertriebsteam von Volet.com.

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Wann Auszahlungen in Stablecoins kein Geld sparen

Sie sparen kein Geld, wenn Ihr Geld zunächst auf einem Bankkonto liegt, wenn Auftragnehmer hohe Kosten für die Auszahlung tragen oder wenn Sie nur selten Zahlungen leisten.

  • Sie halten nur Fiatgeld. Damit ist herkömmliches Geld auf einem Bankkonto gemeint. Wenn Sie zunächst Stablecoins auf einer Kryptobörse per Banküberweisung kaufen, fallen zusätzliche Kosten von etwa 0,1–1,5 % an. Dadurch kann der Vorteil gegenüber Wise entfallen.
  • Auftragnehmer benötigen die Landeswährung. Lokale Überweisungen über Volet.com kosten ab 1 %. Auszahlungen auf Karten kosten ab 3 %.
  • Auftragnehmer nutzen bereits einen günstigen Anbieter. Wenn sie Geld über einen Dienst für rund 1 % erhalten, bringt ein Wechsel möglicherweise kaum Ersparnisse. Zudem möchten sie vielleicht gar nicht wechseln.
  • Sie leisten nur selten Zahlungen. Für eine einzelne Zahlung von $300 kann der Aufwand, ein Konto bei Volet.com zu eröffnen, die Ersparnis überwiegen.
  • Sie möchten Verträge und Steuerformulare verwalten lassen. Das übernimmt eine Plattform zur Verwaltung von Auftragnehmern. Volet.com übernimmt die Auszahlung.

Weiterlesen: Kryptowährungen auf ein Bankkonto überweisen: eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung


Mehr als niedrigere Gebühren: Flexibilität und Komfort

Stablecoins vereinfachen internationale Auszahlungen. Sie können an den Dollar gekoppelte digitale Vermögenswerte grenzüberschreitend senden, ohne auf klassische Banköffnungszeiten angewiesen zu sein oder in jedem Land separate Banküberweisungen veranlassen zu müssen. Auftragnehmer erhalten das Geld direkt in einer kompatiblen Krypto-Wallet und entscheiden selbst, wann und wie sie es in die Landeswährung umtauschen.

Für Unternehmen, die Auftragnehmer in mehreren Ländern bezahlen, bedeutet das weniger Engpässe bei Zahlungen, planbare Überweisungen in Dollar und eine einfachere Skalierung. API-basierte Automatisierung kann zudem den manuellen Aufwand bei Zahlungen an Dutzende oder Hunderte von Empfängern verringern.

Was gleich bleibt: Steuern, Beschäftigungsstatus und Regeln für Token

Zahlungen in Stablecoins entbinden Sie nicht von Ihren Meldepflichten. Viele Steuerbehörden, etwa die US-Steuerbehörde IRS, setzen Zahlungen in digitalen Vermögenswerten mit ihrem Dollarwert am Tag des Eingangs an. Bei selbstständigen Auftragnehmern stuft der IRS sie als Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit ein. Halten Sie für jede Auszahlung Datum, Betrag, Dollarwert und Transaktionsnachweis fest. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Land. Klären Sie sie daher mit einem Steuerberater.

Dieses Vorgehen ist für selbstständige Auftragnehmer gedacht. Für die Löhne und Gehälter von Angestellten gelten eigene Regeln. Eine Auszahlung in Stablecoins ist ein Geldtransfer. Sie ersetzt weder einen Vertrag noch die Klärung des Beschäftigungsstatus noch ein Lohnabrechnungssystem.

Auch der Token spielt eine Rolle. USDT ist mit einem Marktanteil von etwa 60 % der größte Stablecoin nach Marktwert (DefiLlama, 22. Oktober 2026). In der EU hat MiCA, die EU-Verordnung über Kryptowerte, jedoch die Regeln für Stablecoins auf regulierten Plattformen verschärft. Einige dieser Plattformen schränken die Nutzung von USDT für Nutzer in der EU ein. Prüfen Sie, welchen Token Ihr Auftragnehmer in seinem Land rechtmäßig in Landeswährung auszahlen lassen kann.


Weiterlesen: Was die Legalisierung von Stablecoins 2026 tatsächlich verändert hat


So testen Sie es mit Volet.com

1. Bitten Sie einen Auftragnehmer, ein Konto bei Volet.com zu eröffnen. Wenn er bereits eine Krypto-Wallet hat, können Sie die Zahlung stattdessen an deren Adresse senden. Prüfen Sie vorher den Token und das Netzwerk: Eine Auszahlung über das falsche Netzwerk kann verloren gehen. Manche Auftragnehmer in Ländern mit instabilen Währungen halten ihr Geld lieber in Dollar. Verfügbarkeit und Auszahlungsmethoden hängen vom Land und der Kontoverifizierung ab.


Weiterlesen: Welches Blockchain-Netzwerk eignet sich für welchen Anwendungsfall?


2. Laden Sie Ihr Geschäftsguthaben mit Kryptowährungen auf. Bei Einzahlungen in Kryptowährungen fällt eine Blockchain-Netzwerkgebühr an, die der Absender trägt.

3. Fügen Sie Empfänger per E-Mail hinzu oder laden Sie eine CSV-Datei hoch. Ein manuell erstellter Auszahlungsauftrag kann bis zu 50 Empfänger in einer Währung umfassen. Volet.com prüft die Daten, Sie zahlen einmal und verfolgen den Status anhand einer Auftrags-ID. Abgeschlossene Auszahlungen lassen sich nicht rückgängig machen. Prüfen Sie deshalb jeden Empfänger, bevor Sie zahlen.


Weitere Informationen: Einfache manuelle Auszahlungen mit Volet.com


4. Bitten Sie den Auftragnehmer, sich das Geld auszahlen zu lassen und Ihnen mitzuteilen, wie viel angekommen ist.

Führen Sie nächsten Monat eine Testauszahlung durch und vergleichen Sie die Gesamtkosten mit denen Ihrer bisherigen Methode.

Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Stablecoins bergen Risiken, darunter den Verlust ihrer Dollarbindung. Namen und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern; Volet.com steht mit ihnen in keiner Verbindung.

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